FFF

Fotos für Feinschmecker
(nicht: Fotos fom Feld)

Wir wollen Ihnen im kommenden Jahr mehr Einblick in unsere Arbeit geben. Dafür legen wir ein Fotoalbum an, das wichtige Stationen im Jahreslauf zeigen soll. Am Ende soll das dann entstandene Garten-Jahrbuch die Jahreszeiten mit ihren typischen Gemüsesorten und deren Aufzucht dokumentieren.

Hier geht´s direkt zum zweiten Quartal. ...und hier zum dritten Quartal.

Ende Februar:
Junge Salatpflanzen werden im Foliengewächshaus ausgepflanzt.
Der Gärtner (am unteren Bildrand) ist nach all der Arbeit nur noch ein Schatten seiner selbst.
Erste März-Woche:
Die ersten Tomatenpflanzen sind gekeimt. Fortsetzung folgt ...
Erste März-Woche:
Nichts für Weicheier. Die Jungpflanzen stehen vor dem Auspflanzen schon unter freiem Himmel zum Abhärten. Wann ist's trocken genug zum Pflanzen im Freiland??
Erste März-Woche:
Im Foliengewächshaus wartet erntereifer Spinat.
Erste März-Woche:
Im Foliengewächshaus sind junge Kohlraben ausgepflanzt worden.
Zweite März-Woche:
Kaum abgehärtet, muss der Salat hinaus ins feindliche Leben...
...oder: Wie pflanzt man Salat? ...in vier Lektionen
Zweite März-Woche:
Möhren werden gesät
Zweite März-Woche:
Tomatenpflanzen, die zweite
Zweite März-Woche:
Gepackte Kisten warten im Kühlhaus auf ihre Auslieferung. Schauen Sie genau hin, Sie können Ihre Kiste vielleicht erkennen.
Dritte März-Woche:
Löwenzahn ist der Knüller der Woche. Er soll sogar gegen Frühjahrsmüdigkeit helfen.
Vierte März-Woche:
Für die Tomaten heißt es Schluss mit Lustig. Ziemlich pikiert stehen sie jetzt einzeln in Ballen.
Vierte März-Woche:
Auch die Kohlraben wachsen unbändig. Tausende und Abertausende.
Vierte März-Woche:
Mein Vater sagte immer: Füttert Eure Kinder mit Zwiebeln - und ihr findet sie im Dunkeln. Dazu muss man erst mal Zwiebeln haben. Wie das geht? Ganz sicher ins Kreuz. Sehen Sie selbst...
Vierte März-Woche:
Frühkohl. Zart, schmackhaft, köstlich. In ein paar Wochen ist es soweit. Hier wächst er für uns - und für den Osterhasen.
Vierte März-Woche:
Auch die Kartoffeln werden nicht vergessen.

 

Hier beginnt das zweite Quartal

Abkürzung zum Mai und hier geht´s zum Juni und hier geht´s zum Juli

Erste Aprilwoche:
Die Tomaten wachsen weiter. Alles ist im Plan. Sogar für weiteren Nachwuchs ist gesorgt.
Erste Aprilwoche:
Erste Möhren befreien sich aus der Dunkelheit der Krume.
Erste Aprilwoche:
Auch Sellerie ist schon auf dem Acker.
Erste Aprilwoche:
Jetzt fragen sich Freunde einer guten Rindfleisch- oder auch einer guten Gemüsesuppe: "Und wo ist der Lauch?" Da kann man nur sagen: Da.
Zweite Aprilwoche:
Wir starten hier die Serie "Der Landmann als Heimwerker". Oder woran denken Sie, wenn Ihnen einer sagt, er geht mal fräsen?
Zweite Aprilwoche:
Alles grün - oder was? Es grünt so grün, wenn Landmann´s Gründungung grünt.

Zweite Aprilwoche:
Salat - so weit das Auge reicht. Alles bereit für die Vitamine zum Osterfest. Schöner, frischer Salat verziert die Ostertafel und ist eine gute Waffe gegen die Früh--ja-hrsmüüüühhhhh......

Dritte Aprilwoche:
Die Tomaten zeigen, wo´s lang geht. Zwar tummeln sie sich noch in Anzuchtkisten, doch bald wird es ernst (die Bienen und Hummeln warten...)
Dritte Aprilwoche:
Man ist geneigt, die Frage aus der ersten Woche aufzugreifen: Wo ist der Lauch? Simuliert der Lauch, wächst er bewusst so langsam, um sich vor der Suppe zu retten? Warten wir´s ab...
Dritte Aprilwoche:
Immer wieder tauchen sie auf, obwohl keiner sie sucht. Kohlraben. Neue Gedanken über Kohlraben.
Dritte Aprilwoche:
Der Ostergruß von Landmann und Landfrau mit ungewöhnlichem Motiv.
Vierte Aprilwoche:
Können Sie sich noch erinnern? An den Radio hörenden Kartoffelpflanzer?
Vierte Aprilwoche:
Das ist die segensreiche, fruchtbringende Hand des Landmanns. Oder dachten Sie, hier geht´s um Möhren??!
Vierte Aprilwoche:
Noch mehr Möhren. Glauben Sie´s oder lassen Sie´s einfach.
Vierte Aprilwoche:
Wenn Sie ganz ganu hinschauen, erkennen Sie hier alte Bekannte. Oder wissen Sie nicht mehr, wie der Salat in Ihrer letzten Abo-Kiste aussah?
Vierte Aprilwoche:
In der zweiten März-Woche kam die Folie drüber. Das hat sich gelohnt. Oder nicht?

Mai

Zweite Maiwoche:
Die Tomaten kommen endlich raus aus der Kiste. War ja auch Zeit...

Zweite Maiwoche:
Kartoffelfans gucken mal beim Feld vorbei. Das sieht der Landmann gar nicht gerne.

Zweite Maiwoche:
Petersilienwälder stehen in der Primsaue.
Zweite Maiwoche:
Jetzt hat es ein Ende mit dem Verhätscheln. Der Salat muss ohne Deckchen für die Nacht zurecht kommen.
Zweite Maiwoche:
Zum Salat braucht es eine gute Vinaigrette. Petersilie ist schon da. Der verausschauende Landmann hat auch noch für Lauchzwiebeln, Schnittlauch und Dill gesorgt.
Zweite Maiwoche:
Zum Glück sind die Lauchzwiebeln gut gewachsen. Die Zwiebeln sehen irgendwie schlapp aus.
Zweite Maiwoche:
Sah der Spinat im Gewächshaus schon gut aus, kann der vom Acker bald auch unser Herz (besser: Gaumen) erfreuen.
Zweite Maiwoche:
Sellerie kann man nie genug haben.
Zweite Maiwoche:
Was hier relativ harmlos aussieht, ist Teil eines perfiden Plans, unser Weltklima durch Treibhausgase zu verändern. Zum Glück konnten wir das aufdecken.
Vierte Maiwoche:
Der Spinat vom Acker ist schon Geschichte: in Ihrer Abo-Kiste, in Ihrem Bauch, in der Kläranlage, in der Saar, im Klärschlamm - halt weg.
Vierte Maiwoche:
Wer ernten will, muss duengen. Mittlerweile geht es bei der Gründungung ganz schön bunt zu. Die Zucchini wachsen auch überall.
Vierte Maiwoche:
Kartoffeln werden kontrolliert.
Vierte Maiwoche:
Bei den Möhren tut sich was: die Sommermöhren sind gekeimt, die Spätmöhren liegen schon im (Saat-)bett, weil Möhren braucht halt jeder immer.
Vierte Maiwoche:
Glauben Sie nicht, dass wir die Tomaten aus den Augen verlieren....

Juni

Erste Juniwoche:
Machen wir da weiter, wo wie aufgehört haben. Die Tomaten wachsen. Aber nicht nur die großen, auch die kleinen Cocktail-Tomaten.
Erste Juniwoche:
Der Winter-Lauch ist gepflanzt. Naja, mehr aber auch nicht.
Erste Juniwoche:
Bei den Kartoffeln geht es rund. Einerseits sind sie bald erntereif, andererseits drohen immer noch Kartoffelkäfer.
Erste Juniwoche:
Wer hätte gedacht, dass aus den Möhren noch irgendwas wird?
Erste Juniwoche:
Der Rosenkohl nimmt Gestalt an.
Erste Juniwoche:
Mangold mit Gärtnerbüste.
Erste Juniwoche (eigentlich letzte Maiwoche):
Freitag, 30.5., Unwetter über dem Primstal. In 2 Stunden fallen 65 l Regen!!
Dritte Juniwoche:
Sensation: Nur hier, nur bei uns !!! Sascha erntet neue Kartoffeln. Da werden die Pfälzer Kartoffeln vor Neid schrumpelig.

Hier beginnt das dritte Quartal

Juli hier geht´s zum September

Erste Juliwoche:
Der Winterlauch träumt von Feuchtigkeit. Hilft ihm aber nix. Sengende Sonne, flirrende Hitze. Alles. Nur kein Wasser. Ächz
Erste Juliwoche:
Nachwuchsarbeit bringt die Biogärtner von übermorgen. Hier wird eine Kindergartengruppe auf den richtigen Weg gebracht.
Zweite Juliwoche:
Betörende Düfte schmeicheln der Nase, herrliche Geschmäcker umspielen die gleichnamigen Knospen. Das Hirn setzt Glückshormone frei. Wattissdat?
Zweite Juliwoche:
Wuchernde Tomatendschungel wuchern in den Gewächshäusern. Ach wenn doch Mozarella-Sträucher daneben stünden. Den Basilikum würden wir schon so finden.
Zweite Juliwoche:
Was unterscheidet den Biobauer vom Bauer? Die Betriebskontrolle.

September

Zweite Septemberwoche :
Was für Fischer die Fabrikschiffe sind, ist für den Landmann der Kartoffelernter mit integrierter Sortier-, Falt- und Essabteilung.